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Åbningstider

Mandag kl. 9.00-16.30

Tirsdag kl. 9.00-17.30

Onsdag kl. 9.00-17.30

Torsdag kl. 9.00-16.30

Fredag kl. 9.00-18.00

Lørdag kl. 9.00-13.00

Betty Barclay

Link til leverandør:  http://www.bettybarclay.com/company/uk/bettybarclay-en/company/

 

Geschichte

1938 übernahm Max Berk (1907–1993) die Mannheimer Wäschefabrik Eppstein & Gerstle, in der er selbst eine Ausbildung absolviert hatte, und stellte sie auf Damenbekleidung um. 1945 lancierte er eine Damenkollektion unter dem Namen Berk. 1955 stieß Berk in den USA auf die Teenager-Modemarke Betty Barclay, erwarb die Vertriebsrechte für Europa von der US-amerikanischen Jonathan Logan Gruppe und gründete die Betty Barclay Kleiderfabrik in Heidelberg. Bereits im Frühjahr entstand die erste Betty Barclay Kollektion.

Im Laufe der Zeit wurden weitere Marken für weitere Vertriebslinien geschaffen. Dazu gehört die Marke Vera Mont, deren erste Kollektion mit eleganter Abendgarderobe und Cocktailkleidern 1961 präsentiert wurde. Im Jahr 1968 kam die Marke Gil Bret dazu und erweiterte die Produktlinie um Freizeitmode mit Mänteln, Jacken, Hosenanzügen und Kostümen. Das Umsatzvolumen stieg auf ca. 70 Millionen DM. Durch das Wachstum des Unternehmens wurde 1968 ein Umzug nach Nußloch bei Heidelberg unumgänglich. Im Jahr 1972 erwarb Berk die weltweiten Marken- und Nutzungsrechte für die Marke Betty Barclay von der amerikanischen Logan-Gruppe. Berk zog sich 1982 aus dem Unternehmen zurück und übergab die Geschäftsführung seinem Schwiegersohn Jürgen H. Winter. Max Berk starb 1993.

1983 wurde das erste unternehmenseigene Bekleidungs-Kombinationsprogramm entworfen. 1987 eröffneten die ersten Shop-in-Shop Systeme von Betty Barclay. 1992 wurden die ersten Lizenzen für eigene Düfte vergeben, im Jahr 1996/97 folgten dann Lizenzen für Schuhe und Accessoires. In Viernheim eröffnete 2002 der erste eigenständige Betty Barclay Store. 2004/2005 wurden weitere Lizenzen für Uhren, Brillen und Bodywear vergeben. 2007 wurde die gehobene Outdoor-Marke Saint Jacques ins Leben gerufen und 2008 erstmals angeboten. Im Jahr 2013 wurde das Marken-Portfolio der Unternehmensgruppe Betty Barclay um die junge Freizeitmarke Cartoon erweitert, welche 2010 in den USA erworben worden war. Nur zwei Jahre darauf, folgte im Jahr 2015 der Launch der Marke Cakes and Kisses im Premiumsegment. Letztere wurde allerdings mit Ankündigung Ende 2015 zur Saison Sommer 2016 wieder eingestellt. Im Zuge der Internationalisierung sind die Marken Betty Barclay, Vera Mont und Gil Bret bei einer Exportquote von 50 % in über 69 Ländern weltweit vertreten.